ETF für Einsteiger: Wie finde ich den ersten ETF?

Kurzüberblick

Wer zum ersten Mal einen ETF kaufen möchte, fühlt sich schnell überfordert. Es gibt unzählige Produkte, viele Anbieter, unterschiedliche Indizes und dazu noch Begriffe wie TER, thesaurierend, physisch replizierend oder Sondervermögen.

Die gute Nachricht ist:


Für den Einstieg müssen Sie nicht alles gleichzeitig perfekt lösen. Viel wichtiger ist, die Auswahl auf einige wenige zentrale Fragen zu reduzieren. Wenn Sie verstehen,

  • welchen Markt Sie abdecken möchten,
  • wie breit der ETF streut,
  • welche Kosten relevant sind,
  • und welche Struktur zu Ihrem Ziel passt,
    wird die Auswahl deutlich übersichtlicher.

Der erste Schritt: Nicht mit dem Produktnamen beginnen

Viele Einsteiger starten falsch, indem sie direkt einzelne ETF-Namen vergleichen. Sinnvoller ist es, zuerst eine Ebene höher anzusetzen:

Welchen Markt oder welche Aufgabe soll Ihr erster ETF überhaupt abdecken?

Zum Beispiel:

  • Soll der ETF eine breite Grundlage für langfristigen Vermögensaufbau sein?
  • Möchten Sie weltweit gestreut investieren?
  • Suchen Sie einen Sparplan-Baustein?
  • Oder wollen Sie einen sehr speziellen Themenbereich abdecken?

Für Einsteiger ist es oft sinnvoll, nicht mit Spezialthemen zu beginnen, sondern mit einem breit gestreuten Grundbaustein.

Für Einsteiger ist Breite oft wichtiger als Spezialisierung

Gerade der erste ETF sollte für viele Anleger eher breit als eng aufgestellt sein.

Das bedeutet:

Ein ETF auf einen großen Markt oder einen Weltindex ist für Einsteiger oft leichter einzuordnen als ein sehr spezieller Branchen-, Länder- oder Themen-ETF.

Der Grund ist einfach:

Breite ETFs streuen das Risiko meist besser und reduzieren die Abhängigkeit von einzelnen Trends oder Unternehmen.

Die wichtigste Frage: Welchen Index bildet der ETF ab?

Nicht der Markenname des ETF-Anbieters ist zuerst entscheidend, sondern der Index.

Denn der Index bestimmt:

  • in welche Unternehmen oder Märkte Sie investieren
  • wie breit oder eng die Streuung ist
  • welche Regionen dominieren
  • und welches Risikoprofil der ETF grundsätzlich hat

Wenn Sie den Index nicht verstehen, ist auch die ETF-Auswahl kaum sinnvoll möglich.

Ein guter erster ETF ist oft ein einfacher ETF

Einsteiger profitieren häufig von einer einfachen ETF-Struktur.

Typische Merkmale eines gut verständlichen Einstiegs-ETF sind oft:

  • breiter Marktbezug
  • klare Indexlogik
  • keine extreme Spezialisierung
  • nachvollziehbare Kosten
  • und gute Handelbarkeit

Das bedeutet nicht, dass es nur eine richtige Lösung gibt. Es bedeutet nur, dass komplizierte Spezialprodukte für den Einstieg meist weniger geeignet sind.

Wie Einsteiger konkret nach einem ETF suchen können

Wer seinen ersten ETF finden möchte, muss nicht nur über Google nach einzelnen Produktnamen suchen. Hilfreich können spezialisierte ETF-Portale sein, auf denen sich ETFs nach Index, Anbieter, Kosten, Fondsvolumen, Ertragsverwendung oder Replikationsmethode filtern lassen.

Bekannte ETF-Portale sind zum Beispiel:

Dort können Anleger beispielsweise nach einem bestimmten Index suchen, etwa MSCI World, S&P 500, DAX, Nasdaq 100 oder Euro Stoxx 50. Anschließend lassen sich die gefundenen ETFs miteinander vergleichen.

Wichtig ist dabei: Solche Portale ersetzen keine eigene Prüfung. Die endgültigen Produktinformationen sollten immer beim ETF-Anbieter, im Basisinformationsblatt, im Verkaufsprospekt oder beim eigenen Broker kontrolliert werden.

Bekannte ETF-Anbieter und ETF-Marken

Viele ETFs werden von großen internationalen Vermögensverwaltern angeboten. Für Einsteiger kann es hilfreich sein, die wichtigsten Namen zumindest grob einordnen zu können.

ETF-Marke / Anbieter Dahinterstehende Gesellschaft
iShares BlackRock
Xtrackers DWS
Amundi ETF Amundi Asset Management
Vanguard Vanguard
SPDR ETFs State Street Global Advisors
Invesco ETFs Invesco
UBS ETFs UBS Asset Management
Deka ETFs Deka Investment

Der Anbieter allein sollte aber nicht das Hauptkriterium sein. Wichtiger ist, welchen Index der ETF abbildet, wie hoch die Kosten sind, wie groß der Fonds ist, ob der ETF ausschüttend oder thesaurierend ist und wie gut er zum eigenen Anlageziel passt.

Anleger könnten darauf achten, wenn sie mehr als einen ETF besparen oder davon Antiele halten, nicht alle ETFs bei der gleichen verwaltenden Gesellschaft zu erwerben. Dadurch diversifizieren Anleger dann nochmal über die herausgebenden Gesellschaften . Jedoch gelten ETFs als Sondervermögen, wodurch Sie vom Vermögen der verwaltenden dahinterstehenden Gesellschaft getrennt sind. 

Beispiele für bekannte Index-ETFs

Die folgenden Beispiele dienen nur zur Orientierung. Sie sind keine Kaufempfehlung. WKN, Kosten, Fondsvolumen, Ertragsverwendung und Sparplanfähigkeit können sich ändern und sollten vor einer Anlage immer aktuell geprüft werden.

Index / Markt Beispiel-ETF WKN Einordnung
S&P 500 iShares Core S&P 500 UCITS ETF A0YEDG bildet große US-Aktien ab
Nasdaq 100 iShares NASDAQ-100 UCITS ETF (DE) A0F5UF Fokus auf große Nasdaq-Unternehmen, stark technologiegeprägt
Nasdaq 100 Xtrackers Nasdaq 100 UCITS ETF 1C A2QJU3 thesaurierender Nasdaq-100-ETF
Dow Jones Industrial Average iShares Dow Jones Industrial Average UCITS ETF A0YEDK bildet 30 große US-Standardwerte ab
DAX iShares Core DAX UCITS ETF (DE) 593393 deutsche Standardwerte
DAX Xtrackers DAX UCITS ETF 1C DBX1DA weiterer bekannter DAX-ETF
MDAX iShares MDAX UCITS ETF (DE) 593392 deutsche mittelgroße Unternehmen
CAC 40 Amundi CAC 40 UCITS ETF Acc LYX0ZC französische Standardwerte
Euro Stoxx 50 Amundi EURO STOXX 50 II UCITS ETF Acc 798328 große Unternehmen aus der Eurozone

Für viele Einsteiger sind zunächst breite Aktienindizes einfacher zu verstehen als sehr enge Branchen- oder Themen-ETFs, es sei denn ein Anleger verfolgt explizit bestimmte Sektoren oder Branchen und hat diesbezüglich bestimmte Vorlieben, was Einzelwerte betrifft. Ein ETF auf den S&P 500 deckt beispielsweise die 500 führenden US-Unternehmen ab und ist damit ein solides Grundinvestment in den US-amerikanischen Aktienmarkt.
Ein DAX-ETF konzentriert sich dagegen nur auf deutsche Standardwerte, die 40 größten. Ein Euro-Stoxx-50-ETF bietet eine Eurozonen-Ausrichtung, ist aber ebenfalls deutlich enger als ein weltweiter ETF wie der oft zitierte MSCI World.

Worauf Einsteiger bei der konkreten ETF-Auswahl achten können

Wenn mehrere ETFs auf denselben Index verfügbar sind, können Einsteiger einige einfache Kriterien prüfen.

1. Index verstehen
Der wichtigste Punkt bleibt der Index. Ein S&P-500-ETF, ein Nasdaq-100-ETF und ein DAX-ETF haben völlig unterschiedliche Schwerpunkte. Der Nasdaq 100 ist zum Beispiel deutlich technologie- und wachstumsorientierter als ein klassischer Länderindex.

2. Fondsvolumen prüfen
Ein sehr kleiner ETF kann theoretisch geschlossen oder mit einem anderen Fonds verschmolzen werden. Für Einsteiger wirken ETFs mit einem Fondsvolumen oberhalb von etwa 50 Millionen Euro oft robuster. Noch angenehmer sind etablierte Fonds mit mehreren hundert Millionen oder mehreren Milliarden Euro Fondsvolumen.

3. Replikationsmethode ansehen
Physisch replizierende ETFs kaufen die Aktien des Index direkt oder zumindest eine Auswahl davon. Synthetische ETFs bilden den Index über Tauschgeschäfte ab. Synthetisch ist nicht automatisch schlecht, aber für Einsteiger ist ein physisch replizierender ETF oft leichter verständlich.

4. Ausschüttend oder thesaurierend wählen
Ausschüttende ETFs zahlen Dividenden regelmäßig aus. Thesaurierende ETFs legen Erträge automatisch wieder im Fonds an. Für langfristigen Vermögensaufbau per Sparplan empfinden viele Einsteiger thesaurierende ETFs als praktisch, weil die Wiederanlage automatisch erfolgt. Wer regelmäßige Ausschüttungen möchte, kann dagegen einen ausschüttenden ETF bevorzugen.

5. Kosten nicht isoliert betrachten
Eine niedrige TER ist positiv, aber nicht das einzige Auswahlkriterium. Wichtig sind auch Tracking-Differenz, Fondsgröße, Handelbarkeit, Spread, Sparplankosten und die Frage, ob der ETF beim eigenen Broker überhaupt günstig besparbar ist.

6. Keine zu enge Spezialisierung beim ersten ETF
Ein ETF auf einen großen Aktienindex ist für Einsteiger meist einfacher einzuordnen als ein Themen-ETF auf künstliche Intelligenz, Wasserstoff, Blockchain, Gaming oder einzelne Branchen. Solche ETFs können interessant sein, sind aber stärker von Trends und Markterwartungen abhängig.

Ein einfacher Suchweg für den ersten ETF

Ein praktischer Ablauf kann so aussehen:

  1. Erst den gewünschten Markt festlegen, zum Beispiel Welt, USA, Deutschland oder Eurozone oder auch Asien, Afrika Südamerika etc..
  2. Dann den passenden Index auswählen, zum Beispiel MSCI World, FTSE All-World, S&P 500, DAX oder Euro Stoxx 50, CAC 40, MIB 40 (Italien).
  3. Anschließend auf justETF oder extraETF nach ETFs auf diesen Index suchen.
  4. Danach Fondsvolumen, Kosten, Replikation und Ertragsverwendung vergleichen.
  5. Zuletzt prüfen, ob der ETF beim eigenen Broker als Sparplan oder Einmalkauf (was meistens der Fall sein sollte) verfügbar ist.

So wird die ETF-Suche deutlich übersichtlicher. Einsteiger müssen nicht aus tausenden Produkten „den besten ETF“ finden, sondern können die Auswahl Schritt für Schritt eingrenzen.

ETF-Anlage praktisch umsetzen: Das passende Depot finden

Wer seinen ersten ETF kaufen oder einen ETF-Sparplan einrichten möchte, benötigt in der Regel zunächst ein passendes Wertpapierdepot. Wichtig sind dabei vor allem eine einfache Bedienung, faire Kosten, ETF-Sparplan-Möglichkeiten und ein Depot, das zu Ihren eigenen Anlagezielen passt.

Über die folgenden Anbieter können Sie sich näher über Depotmodelle, ETF-Handel und Sparplan-Funktionen informieren:

Wenn Sie sich zunächst einen Überblick verschaffen möchten, kann ein Depotvergleich der sinnvollste erste Schritt sein. Wer langfristig Vermögen mit ETFs aufbauen möchte, sollte nicht nur auf Werbung oder bekannte Namen achten, sondern vor allem auf Kosten, Sparplanfähigkeit, Produktangebot und Benutzerfreundlichkeit.

Nicht zuerst auf vergangene Performance schauen

Ein häufiger Fehler ist, den ETF mit der stärksten vergangenen Rendite als „besten“ ETF anzusehen.

Für Einsteiger ist das besonders gefährlich, weil stark gelaufene Themen oder Hype-Produkte oft gerade deshalb auffallen, weil sie in der Vergangenheit gut funktioniert haben — nicht unbedingt, weil sie für die Zukunft oder für einen vernünftigen Einstieg ideal sind.

Vergangene Performance kann interessant sein, sollte aber nicht das Hauptkriterium für den ersten ETF sein.

Bei "klassischen" Index ETFs, beispielsweise auf den Dax, ist ein Abgleich mit den im Index enthaltenenen Aktien und der Performance des Index an sich recht einfach.

Bei Themen, Sektor oder Branchen ETFs sollten Anleger darauf achten, nach welchen Kriterien die ETF Zusammensetzung für den jeweiligen Themensektor zu gewissen Abständen einer Überarbeitung oder Adjustierung unterzogen wird, und wie im Einzelnen die Geschäftsaussichten der dem Aktienkorb zugrunde liegenden Aktien aussehen. Dies kann in diesem Fall etwas wichtiger sein, da Branchen - oder Sektorspezifische Konjunkturzyklen und Zukunftsaussichten hier stärker konzentriert sind. Dies kann die Rendite verstärken, aber auch erheblicher schwächen. 

Eventuell wäre auch ein Investment in der Aktie des Marktführers der jeweiligen Branche besser, bei unsicherer Marktführerschaft eher die Anlage im entsprechenden ETF: 

Im DAX gibt es zwar auch eine gewisse Konzentration an Industriezweigen, etwa Chemie oder Automobil. Der Index enthält aber auch Banken oder Versicherer.

Welche Kosten sollte ein Einsteiger prüfen?

Sie müssen nicht jede Kostenkennzahl bis ins Detail analysieren, aber einige Punkte sollten Sie kennen:

  • laufende ETF-Kosten
  • grobe Einordnung der TER
  • Spreads und Handelbarkeit
  • mögliche Sparplangebühren oder Orderkosten beim Broker

Für Einsteiger reicht oft zunächst das Grundverständnis:

Der ETF sollte nicht unnötig teuer sein, aber auch nicht nur wegen der niedrigsten TER ausgewählt werden.

Passend dazu:

ETF-Kosten verstehen

Ausschüttend oder thesaurierend?

Auch diese Frage stellt sich oft schon beim ersten ETF.

Ausschüttend

Kann interessant sein, wenn Sie Erträge bewusst ausgezahlt bekommen möchten.

Thesaurierend

Wird von vielen Einsteigern für langfristigen Vermögensaufbau bevorzugt, weil Erträge automatisch wieder angelegt werden.

Für einen klassischen langfristigen Start wirkt ein thesaurierender ETF für viele Einsteiger oft besonders unkompliziert.

Passend dazu:

Ausschüttend oder thesauriernd: Welcher ETF passt besser?

Sparplan oder Einmalanlage?

Auch das gehört zur Wahl des ersten ETF.

Wenn Sie mit kleineren regelmäßigen Beträgen starten möchten, ist ein ETF-Sparplan oft der naheliegende Weg. Wenn Sie bereits einen größeren Betrag zur Verfügung haben, kann auch eine Einmalanlage sinnvoll sein.

Für Einsteiger ist der Sparplan oft attraktiv, weil:

  • der Einstieg schrittweise erfolgt
  • keine große Einmalentscheidung nötig ist
  • und die Umsetzung einfach automatisiert werden kann

Passend dazu:

ETF-Sparplan einfach erklärt

Was Einsteiger beim ersten ETF eher vermeiden sollten

Gerade für den ersten ETF sind bestimmte Produktarten oft weniger geeignet, zum Beispiel:

  • sehr enge Themen-ETFs
  • stark konzentrierte Länder-ETFs
  • gehebelte ETFs
  • Short-ETFs
  • sehr komplexe Spezialkonstruktionen

Solche Produkte können sinnvoll eingeordnet werden, sind aber als erster ETF oft unnötig kompliziert oder riskant.

Einsteiger brauchen keinen „perfekten“ ETF

Das ist wichtig.

Viele Anleger blockieren sich selbst, weil sie glauben, die erste ETF-Entscheidung müsse absolut perfekt sein. In der Praxis ist es oft wichtiger, mit einem vernünftigen, verständlichen und passenden Produkt zu starten, als monatelang auf die perfekte Lösung zu warten.

Ein guter erster ETF sollte:

  • verständlich sein
  • zu Ihrem Ziel passen
  • breit genug aufgestellt sein
  • und für Sie praktisch umsetzbar wirken

Das reicht für einen sinnvollen Einstieg oft schon erstaunlich weit.

Eine einfache Einsteiger-Checkliste

Wenn Sie Ihren ersten ETF auswählen möchten, können Sie sich diese Fragen stellen:

  • Verstehe ich, welchen Index der ETF abbildet?
  • Ist der ETF breit genug gestreut?
  • Passt er zu meinem langfristigen Ziel?
  • Sind die Kosten nachvollziehbar?
  • Möchte ich ausschüttend oder thesaurierend?
  • Soll der ETF per Sparplan oder Einmalanlage genutzt werden?
  • Ist das Produkt eher einfach oder unnötig komplex?

Wenn Sie diese Fragen sauber beantworten können, sind Sie meist schon deutlich näher an einer sinnvollen Auswahl.

Typische Missverständnisse beim ersten ETF

„Ich brauche sofort mehrere ETFs.“

Nicht unbedingt. Für viele Einsteiger kann ein einziger breit gestreuter ETF zunächst völlig ausreichen.

„Der ETF mit der besten Performance ist automatisch der beste erste ETF.“

Nein. Gerade Einsteiger profitieren meist mehr von breiter Streuung und Verständlichkeit als von Rückblick-Rankings.

„Je spezieller der ETF, desto größer die Chance.“

Spezialisierung bedeutet oft auch höheres Risiko und mehr Klumpenbildung.

„Ich muss erst alles perfekt verstehen, bevor ich anfangen kann.“

Nein. Sie sollten die Grundlogik verstehen, aber nicht jedes Detail vollständig beherrschen, um vernünftig zu starten.

Fazit

Den ersten ETF zu finden, muss nicht unnötig kompliziert sein. Für viele Einsteiger ist es sinnvoll, mit einem breit gestreuten, verständlichen und kostenseitig soliden ETF zu beginnen, statt direkt in Spezialprodukte oder komplexe Strategien einzusteigen.

Die wichtigste Erkenntnis lautet:
Ein guter erster ETF ist nicht der spektakulärste, sondern derjenige, den Sie verstehen, der zu Ihrem Ziel passt und den Sie langfristig diszipliniert nutzen können.

Lesen Sie auch: 

👉ETF Portfolio aufbauen

👉200 Euro Sparplan Beispiel

👉Was sind Geldmarkt ETFs

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FAQ

Was ist für Einsteiger oft ein sinnvoller erster ETF?

Für viele Einsteiger ist ein breit gestreuter ETF auf einen großen Markt oder Weltindex ein naheliegender Startpunkt.

Sollte ich als Einsteiger lieber einen ETF-Sparplan nutzen?

Das kann sinnvoll sein, wenn Sie Schritt für Schritt investieren möchten und keine große Einmalanlage planen.

Muss mein erster ETF ausschüttend oder thesaurierend sein?

Das hängt von Ihrem Ziel ab. Für langfristigen Vermögensaufbau wirkt ein thesaurierender ETF für viele Einsteiger oft besonders praktisch.

Sind Themen-ETFs gute erste ETFs?

Für viele Einsteiger eher eingeschränkt, weil sie oft konzentrierter und riskanter sind als breit gestreute Standard-ETFs.

Reicht ein ETF zum Einstieg aus?

Für viele Anleger ja. Ein einzelner breit gestreuter ETF kann als Start völlig ausreichen.

Muss ich sofort den perfekten ETF finden?

Nein. Wichtiger ist, dass Sie einen sinnvollen, verständlichen und zu Ihrem Ziel passenden ETF auswählen.